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Einfach mit Smartphone & Co an der Kasse bezahlen

Der Markt um das mobile Bezahlen boomt, sehr viele bekannte Marken sind vertreten. Angefangen bei dem Kreditkartenriesen Mastercard bis zu den kleinen Sparkassen. Alle wollen mitsprechen können und das große Geld mit der Technik machen.

Nach eigenen Angaben von Mastercard sollen sie schon 30 Projekte in der Schublade haben. Einige sind grad noch in Planung und andere sind schon fertig und werden getestet. Genauso sieht es bei Visa aus. Der große Drang nach dem Thema “Mobile Payment” zeigt, dass hinter dem Ganzen sehr viel Geld stecken muss.

Die deutschen Provider versuchen eher passiv mitzuwirken. Sie haben sich zusammengeschlossen und verfolgen zusammen das Projekt “mpass”, was nicht heißen muss dass sie nicht jeweils eigene Projekte haben. Vodafone zum Beispiel arbeitet weltweit mit Visa zusammen und die Deutsche Telekom versucht ihr Glück mit ClickandBuy.

Noch keine Konkurrenz für Bar- und Kartenzahlung

Noch ist die Technik nicht genügend ausgereift und verbreitet, sodass sie noch keine Konkurrenz für Bargeld und Kartenzahlung darstellt. “Zeit ist Geld” das gilt auch an der Kasse, die Barzahlung soll 0,14 Prozent des Einkommens kosten, meint Edeka bei dem Bargeldlogistik-Kongress. Das zeigt, dass die gesamte Lebensmittelbranche, da nicht nur Edeka, sondern auch die anderen großen Lebensmittelvertriebe darunter leiden, dringend auf eine Veränderung wartet.

Doch das Problem ist, dass das Thema “Mobile Payment” noch sehr unübersichtlich ist, da es inzwischen hunderte verschiedene Apps und mehrere dutzend Karten gibt, die man dafür verwenden kann. Dadurch ist es selbstverständlich, dass man nicht für jede Version ein spezielles Gerät an die Kasse stellen kann, wodurch es noch zur Zeit eher suboptimal für die Unternehmen ist, das “Mobile Payment” zu unterstützen.

(via DerHandel.de)



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