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Studie – Telefonieren mit Smartphone wird immer unwichtiger

Wenn ich an die Funktionen der ersten „Mobil-Telefone“ – wie sie damals noch genannt wurden – denke, erscheinen mir diese schon etwas unbrauchbar. Damals war es wichtig, dass man mit einem Handy seine Freunde und Verwandten auch unterwegs erreichen konnte.

Seitdem die Smartphones – also die intelligenten Telefone – den Weg in unseren Alltag gefunden haben, haben sich die Erwartungen an ein Telefon grundsätzlich geändert. Das Telefon ist nicht mehr nur zum „telefonieren“ – wie man zuerst erwartet – gedacht, sondern ist zu einem Entertainment-Gerät geworden.

Durch die neuen Smartphones wird ein Konzert- bzw Kino- Besuch völlig unnötig. Die alte, klobige Konsole können sie auch auf dem Dachboden lassen. Alles was sie benötigen, haben sie nun in der Hosentasche.

Eine Studie des Mobilfunkkonzerns O2 zeigt, wie und wozu Smartphones heute genutzt werden:

Die ersten vier Ränge werden von Internet, Social-Network, Musik und Spielen belegt. Erst auf Platz 5 kommt das Telefonieren und noch weiter abgeschlagen auf Platz 7 finden wir die gute alte SMS.

Zwar kann ich dem nicht in allen Punkten zustimmen, jedoch kann man deutlich sagen, dass wir das Smartphone nicht mehr nur zum Telefonieren und SMSen nutzen, sondern viel eher als Spielzeug und Freizeitbeschäftigung.

Wie würde die Grafik bei euch aussehen? Auf welchen Plätzen wäre das Telefonieren und das SMS-Schreiben bei euch ?



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