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Fitness-Armbänder für Android – Auf was muss man achten ?

Die ersten Sonnenstrahlen erreicht auch endlich Deutschland und der Sommer steht bereits vor der Tür. Da kommt auch der größte Sportmuffel auf die Idee mal etwas an seinem Körper zu ändern. “Aber Sport ohne technische Spielereien ist unerträglich”, wird sich der Muffel denken, daher brauch man natürlich auch das passende Equipment, ein Fitness-Armband muss her.

Bereits viele namenhafte Unternehmen bieten schicke Armbänder oder Smartwatches an, die den ganzen Tag über die Bewegung tracken und diese dann meistens übersichtlich in einer App darstellen. Dort kann man dann – abhängig von dem Gadget – nachschauen wie viele Schritte man gelaufen, wie viele Stufen man gestiegen ist, wie lange man Fahrrad gefahren ist oder wie viel Kalorien man verbrannt hat. Dies geschieht bei den meisten Fitness-Trackern völlig automatisch. Entsprechende Sensoren messen permanent die Bewegung und können daher genau ermitteln ob man nun gerade gemütlich läuft oder doch joggt.

Und genau dies ist auch der wichtigste Punkt worauf man am meisten achten sollte, die Sensoren. Aber zuerst sollte man für sich selbst klären welche Features man wirklich brauch. Ein gutes Fitness-Armband sollte nach meiner Einschätzung verschiedene Aktivitäten (Schritte, Strecken, verbrannte Kalorien, Etagen, aktive Minuten) automatisch erkennen und problemlos voneinander unterscheiden können. Optimal ist natürlich auch ein Pulsmesser, der meistens auf der Rückseite angebracht ist und in regelmäßigen Abständen die Herzfrequenz misst. Dies hilft die verbrannten Kalorien zu errechnen und gibt einen guten Überblick. Sehr wichtig finde ich auch, dass der Fitness-Tracker robust gefertigt ist, aber dennoch angenehm zu tragen ist.

Auch sollte man nicht außer Acht lassen sich vor dem Kauf mal die entsprechende App des Fitness-Armbandes anzuschauen. Denn das Gadget kann noch so gut sein, wenn die App unübersichtlich ist oder nicht genügend Informationen bietet, kann man praktisch mit dem Fitness-Armband nichts anfangen.

Was ich relativ zweitrangig finde, ist die Akkulaufzeit. Solange dieser mindestens einen Tag durchhält, reicht dies vollkommen, denn auch ein Fitness-Armband ist vollgepackt mit einer guten Menge Technik und diese will auch mit Strom versorgt werden. Problematisch wird es jedoch, wenn man das Armband, dann auch zur Schlafphasenanalyse – wie es zum Beispiel beim Fitbit Charge möglich ist – verwenden will. Aber auch dies sollte kein Problem sein, denn die meisten Tracker haben relativ kleine Akkus, die innerhalb einer Stunde aufgeladen ist.

Im Allgemeinen kann ich nur empfehlen mehrere Geräte miteinander zu vergleichen und genau abzuwiegen, was man bereit ist zu zahlen und was man für Erwartungen hat.

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